Eblem Zeitgeschichte

Das Mittelalter

Hoch-Mittelalter ab dem Jahre 800

Die »Heilige« Elisabeth von Thüringen

Königstochter - Landgräfin - Nonne - Krankenpflegerin

Das war "Elisabeth von Thüringen" in 24 Lebensjahren (1207-1231). Höhen und Tiefen bestimmten ihr kurzes Leben. Die Tiefen bis zur Armut und Tod machten sie jedoch zur Heiligen, zur "Heiligen Elisabeth von Thüringen". [1]

Hl.ElisabethFoto: aeiou.at - Das Kultur-Informationszentrum Das Foto zeigt das sogenanntes Tafelbild aus dem Jahre 1525, Rosenwunder, der Hl. Elisabeth von Thüringen. Entstanden nach einer Legende

Bildinhalt: Elisabeth wird von ihrem Mann, dem Landgrafen Ludwig von Thüringen, ertappt, als sie zur Zeit von Pestilenz und Hungersnot im Jahre 1226 Nahrungsmittel an Arme verteilen wollte. Doch als ihr Mann die dafür in ihrer Schürze verborgenen Waren sehen will, haben sich diese in Rosen verwandelt (so sinngemäss die Legende). In einer anderen Auslegung waren es von ihm beauftragte Hofbeamte. Denn: zu dieser Zeit hielt sich ihr Gemahl in Italien auf.
Das Tafelbild soll zu sehen sein in der Pfarrkirche Mariahof in der Steiermark.

Das Jahr 2007, 800 Jahre nach der Geburt der Hl. Elisabeth, wird als Elisabeth-Jahr begangen.
Dieses Jahr wird von allen Medien und den Kirchen werbeträchtig genutzt um den Menschen das kurze Leben dieser Hl. Elisabeth, ihr in den letzten Jahren asketischen Leben bis zur Selbstzerstörung im Dienste der Armen und Hilfsbedürftigen nahezubringen. Elisabeth von Thüringen ist plötzlich nicht nur eine Deutsche Heilige, nein - es soll ihrer auch, wie in Deutschland, in einigen EU-Staaten mit einer Wanderausstellung »Krone, Brot und Rosen« gedacht werden.
Die Ausstellung wird präsentiert von den evangelischen Kirchen und diakonischen Werken in Hessen und in Kooperation mit dem Staatsarchiv Marburg/Hessen. Selbst ein Musical soll (in Thüringen? ) angedacht sein bzw. ist schon in der Bearbeitung.

Doch zurück zu ihrer Geburt:
Geboren wurde sie am 17. November 1207 in Ungarn, im Ort bzw. auf einer Burg Sárospatak. Der Ort Pressburg wird auch für möglich gehalten. Keiner konnte bei der Geburt ahnen, das dieses Kind einmal zu den populärsten Personen der Kirchengeschichte gehören würde.

Ihr Vater, König Andreas II., stammte aus dem Hause der Arpaden. Ihre Mutter war "Gertrud von Kärnten-Andechs-Meran".
Eine Tante von ihr wurde als Heilige Hedwig von Andechs bekannt. Sie war die Gemahlin von "Herzog Heinrich I. dem Bärtigen", von Schlesien.

Bereits bei ihrer Geburt wurde sie zur Verbindung mit dem thüringischen Herrschaftsgeschlecht bestimmt. Es waren die politischen Interessen des Papstes Innozenz III. sie mit Hermann, einem Landgrafensohn aus Thüringen, zu verloben bzw. später zu verheiraten. Elisabeth wurde mit vielen einflussreichen deutschen Adelshäusern verwandt.
Sie war nach ihrem Tode die Symbolfigur einer deutschen Nationalheiligen des Mittelalters und Ahnin der hessischen Landgrafen. Ihr Enkel Heinrich, wurde als erster Landgraf von Hessen, Heinrich I., bekannt.

Im Jährte 1211 kam sie bereits als 4-jähriges Kind auf die Wartburg und erhielt mit den Kindern des Landgrafen gemeinsam eine deutsche Erziehung. Gleichzeitig fand die Verlobung mit ihrem geplanten Gemahl Hermann, dem Sohn des Landgrafen Hermann I. statt.

Leider starb Hermann II. im Jahre 1216 und bereits ein Jahr später auch der Vater Hermann I. In der Erbfolge war Elisabeths Spielgefährte Ludwig, der zweite Sohn zum nächsten Herrscher bestimmt. Das Kind Elisabeth von Ungarn wird nun mit dem sieben Jahre älteren Ludwig (geb. 28. Oktober 1200) verlobt.
Zwangsläufig wird ihr Verlobter Ludwig im Jahre 1217/1218 zum Landgrafen Ludwig IV. und übernimmt die Regentschaft. Dieser soll sich inzwischen in seine ehemalige Spielgefährtin, die Königstochter Elisabeth, verliebt haben und so wurde die erst 14-jährige Elisabeth im Jahre 1221 die Gemahlin von Ludwig IV., Landgraf von Thüringen. Getraut wurde das Paar in der Georgenkirche zu Eisenach. Es bestand zu dieser Zeit eine enge Beziehung zum Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen. Die Regentschaft war kurz, von 1221 bis 1227.

Zusammen hatten sie drei Kinder, Hermann, Sophie und Gertrud.

Bereits im Jahre 1713 starb ihre Mutter Gertrud. Sie soll wegen Habgier von wütenden Untertanen umgebracht worden sein. Andererseits soll sie durch eine Adelsverschwörung ermordet worden sein. Elisabeths Vater starb am 07. März 1235, kurz vor ihrer Heiligsprechung.

Die ersten Franziskaner kamen 1224/1225 nach Eisenach und Landgräfin Elisabeth war von deren Gedankengut der befreienden Besitzlosigkeit sehr beeindruckt. Sie unterstütze sie daher auch bei der Ansiedlung in Eisenach. Wie zu Beginn bereits erwähnt, war die Zeit um das Jahr 1226 durch Armut, Hungersnot und Krankheit infolge von grossen Überschwemmungen und damit verbundenen Seuchen geprägt. Es war auch die Ära, als die Legende des Rosenwunders entstand.

1226 legte sie im Beisein ihres Gemahls das Gelübde ab ihm Gehorsam zu leisten wenn die Rechte des Landgrafen dadurch nicht eingeschränkt würden. Sie gelobte weiterhin immerwährende Keuschheit zu üben für den Fall, dass sie ihren Gehmahl, Ludwig IV. überleben würde. Sie gelobte, sich Konrad von Marburg im unbedingten und durch nichts eingeschränkten Gehorsam zu unterwerfen.
Dass sie in der Folgezeit seine Forderungen nur schwer mit ihren Pflichten als Landgräfin verbinden konnte, damit musste sie nun leben.

Der Deutsche Orden erweiterte "ihr" Franziskus-Hospital und errichtete in den Jahren 1235 bis 1283 die ihr geweihte Elisabeth-Kirche.

Im Jahre 1226 war es auch, dass Kaiser Friedrich II. Landgraf Ludwig IV. mit einigen Landgütern belehnte in deren Folge er die Markgrafschaft Meissen hätte übernehmen können. Dazu kam es aber nicht.
Diese Abmachung wird hier erwähnt, weil sie direkte und wie wir sehen werden, schwerwiegende Folgen für die Landgräfin Elisabeth nach sich zog.
Als Gegenleistung für die Abmachung mit Friedrich II. musste Ludwig sich verpflichten an dessen nächstem Kreuzzug teilzunehmen. Zuvor war Ludwig bereits dem "Deutschen Orden" beigetreten und hatte von "Konrad von Hildesheim" das Kreuz empfangen.

Die Landgräfin unterstützte wie keine sonst bekannte Adelige zielstrebig ihre Untertanen. Sie pflegt und wäscht Aussätzige (Kranke die an Lepra oder Krätze erkrankt sind). Bettler und durch hohe Steuern oder Krankheit verarmte Bauern bekommen Nahrung und Kleidung. Kranke pflegte sie sogar selbst bis zur Erschöpfung.

Am 24. Juni 1227 bricht Ludwig IV. zum 5. Kreuzzug mit Friedrich II. auf. Das Ziel ist Palästina. Bereits am 11. September 1227, vor der italienischen Küste bei Otranto, erkrankte Landgraf Ludwig. In Brindisi wird er vom Schiff an Land gebracht um kurz darauf an einer Seuche zu sterben. Es soll die Pest gewesen sein. Elisabeth erfährt erst davon, als sie ihr drittes Kind Gertrud zur Welt gebracht hat.
Als ihr von rückkehrenden Kreuzrittern die "Überreste", Gebeine [2], ihres Gemahls übergeben werden, beerdigte sie diese im Mai 1228 in der Familiengruft der Landgrafen von Thüringen im Kloster von Rheinhardsbrunn.

Zu dieser Zeit war das älteste Kind, der zukünftige Landgraf Hermann II, erst fünf Jahre alt und konnte somit die Regentschaft nicht übernehmen. Elisabeths Schwager, Heinrich Raspe IV. wurde somit der neue Regent auf der Wartburg.

Es kann vielleicht davon ausgegangen werden, dass Elisabeth etwa ein Jahr zwischen 1227 und 1228 in Eisenach unterhalb der Wartburg gelebt hat. Beliebt ist die Interpretation, dass sie, ob allein oder mit ihren Kindern, zeitweise sogar in einem Schweinestall gelebt haben soll. Es ist so wie mit den Wundern, echte Zeugnisse gibt es nicht.

Andererseits wird vermutet, dass Elisabeth mit den Kindern vorübergehend bei ihren Verwandten "Heinrich III. von Sayn und seiner Gemahlin Mechthild" Unterkunft und Schutz fand. Weiter wird angenommen, dass es der Grund war, dass Konrad von Marburg in seiner Eigenschaft als päpstlicher Inquisitor Heinrich III von Sayn ohne erkennbaren Grund der Ketzerei anklagte; quasi ein Todesurteil in dieser Zeit.

Es soll auch im Jahre 1228 gewesen sein, als sie mit "Konrad von Marburg" nach Marburg gewechselt ist. Ihr Seelenführer, Beichtvater und asketisches Vorbild Konrad erkannte langsam, dass Elisabeth es mit den Bussübungen und dem Drang nach "ganz arm sein zu wollen" zu weit trieb. Da die Verwandtschaft, die ehemalige Landgräfin vermögenslos lassen wollte, erstritt Konrad von Marburg für sie zumindest 2000 Mark als kleinen Ausgleich für ihr Witwentum.

Am Karfreitag des Jahres 1228 legt Elisabeth öffentlich ihr Gelübde ab. Sie entsagte allem weltlichen Besitz, ihren Kindern und ihrem eigenen Willen. Von Konrad von Marburg soll ihr das Kleid des dritten Ordens des Heiligen Franziskus übergestreift worden sein und sie somit eine der ersten Tertiarinnen in Deutschland wurde.
An anderer Stelle wird das als falsch genannt. Sie wurde in die von Konrad geleitete Hospitalgemeinschaft aufgenommen, war demnach keine Tertiarin im Franziskanerorden.

Ihre Tante, die Äbtissin Mechthild von Kissingen und auch der Bischof Egbert von Bamberg kümmerten sich um sie und wollten sie sogar wieder verheiraten. Elisabeth lehnte es aber wegen ihres Gelübdes ab.

1229 liess sie mit dem erworbenem Geld ihrer Witwenschaft in Marburg ein Hospital (Hospiz, Siechenhaus) bauen und benannte es nach Franziskus (Franziskus von Assisi). Sie arbeitete dort selbst als Nonne bzw. als Pflegerin.

Es war Anfang November 1231 als Elisabeth erkrankte. Vermutet wurde, dass ihr bereits seit 1227 geschwächter Körper, verbunden mit mangelnder Nahrungsaufnahme (ihr Gelübde zeigt körperliche Auswirkungen), sie für eine Infektion besonders empfänglich machte.
Elisabeth, ihr Körper geschwächt in der Fürsorge für kranke Mitmenschen, starb am 17. November 1231, erst 24 Jahre alt. Bestattet wurde sie am 19. November d. Jahres in »ihrem Franziskus-Hospital« in Marburg.
Dieser 19. November ist auch der christliche Gedenktag in der katholischen, der evangelischen und der anglikanischen Glaubensgemeinschaft.

Schon kurz nach dem Tode von Elisabeth sollen sich erste Heilungs-Wunder gezeigt haben. Die Stadt Marburg wurde dadurch zu einem bedeutenden Wallfahrtsort und wirtschaftlich reich. Kurzzeitig war sie sogar die Hauptstadt von Hessen. Ich gehe hier auf diese Thematik nicht weiter ein. Konrad von Marburg, so wird vermutet, begann nun den Kanonisierungsprozess [3] in Gang zu bringen.

Im Jahre 1232 begann die erste Kommission mit der Prüfung von Zeugenaussagen zu den Wundern vor und nach Elisabeths Tod. Berichtet wird zu Beginn von 600 bis 700 Zeugen, deren Aussagen geprüft werden mussten.

Die Kanonisierung kam zum Erliegen, als Konrad von Marburg am 30. Juli 1233 von Gefolgsleuten Heinrich III. erschlagen wurde. Vorausgegangen war, dass Konrad "Heinrich III." als Ketzer bezeichnet hatte. Heinrich II. wurde jedoch auf Intervention des Papstes freigesprochen.

Wieder wird vermutet, dass Elisabeths Schwager Konrad von Thüringen sich schon in 1234 um eine zweite Kommission bemühte, die auch bald die Arbeit wieder auf nahm. Inzwischen war auch der Deutsche Orden quasi der Hüter des Grabes der verstorbenen Landgräfin. Papst Gregor IX. soll die Landgräfin Elisabeth von Thüringen persönlich gekannt haben.
Im Sommer des Jahres 1234 lässt Konrad von Thüringen das St. Franziskus-Hospital in Marburg und die zugehörige Pfarrkirche durch den Papst auf den Deutschen Orden übertragen.
Die vom Papst am 01. Juli 1234 darüber ausgefertigte Bulle erwähnt sinnigerweise, dass die Übertragung auch im Bezug auf die dort ruhende Landgräfin Elisabeth von Thüringen erfolgt sei.

Heiligsprechung:
Zu Pfingsten, am 27. Mai 1235, wurde die »Landgräfin Elisabeth von Thüringen« in Perugia von Papst Gregor IX. heilig gesprochen.

Zitat:
An diesem Tag zog der Papst mit den Patriarchen, Kardinälen und Prälaten, die auch am Konsistorium teilgenommen hatten, in einer feierlichen Prozession zur Dominikanerkirche in Perugia. Dort überreichte Konrad, Elisabeths Schwager, dem Papst und den übrigen anwesenden Würdenträgern grosse, dem gewöhnlichen Volk kleine Kerzen, die er später dem Dominikanerkonvent zukommen liess. Der Kardinaldiakon verlas entsprechend dem vorgeschriebenen Ritus eine vermutlich kurzgefasste Vita der neuen Heiligen und einen Bericht über die durch sie geschehenen Wunder. Die anwesende Volksmenge antwortete darauf mit rauschendem Beifall und dem Gesang des Tedeum. Gregor IX. ordnete die jährliche Feier ihres Todestages für die gesamte Kirche an und schrieb für diesen Tag ein von ihm selbst verfasstes Mess-Offizium vor, dessen Kollekte in der katholischen Kirche bis zur Liturgie-Reform im Zusammenhang mit dem zweiten vatikanischen Konzil stets am Fest der hl. Elisabeth gebetet wurde.

Im Jahre 1236 erfolgte die "Erhebung ihrer Gebeine". Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen war dabei. Er soll eine Krone gestiftet haben mit welcher der Leichnam "gekrönt" wurde.
An anderer Stelle wird berichtet, dass dem Leichnam der Kopf abgetrennt und in einen Becher gelegt wurde, um das Haupt mit Becher als eigene Reliquie zu erhalten, in welcher der Kopf zu sehen ist. Auf diesen abgetrennten Kopf soll Kaiser Friedrich II. dann die Krone platziert haben. Ein weiteres Gerücht besagt, dass es die eigene Krone des Kaisers gewesen sein soll. Wie auch immer: das Haupt der Hl. Elisabeth von Thüringen wurde gekrönt.

Anmerkung: Oft heisst es, die Krone allein soll sich im Stadtmuseum von Stockholm befinden. Das Haupt (Schädel) der Hl. Elisabeth soll als Reliquie in der "Klosterkirche zur Heiligen Elisabeth" deponiert sein.

1539, es war die Zeit der Reformation und der hessische Landgraf Philipp I. bekannte sich zum Protestantismus. Ihm gefielen die immer noch anhaltende Verehrung der Hl. Elisabeth und die Wallfahrten nicht, so liess er die Gebeine aus dem Sarg entfernen.
Wo blieben die Gebeine, sie waren ja Reliquien der Elisabeth, bis zum Jahre 1548? In diesem Jahr sollen die Reliquien in einen (anderen) Schrein umgebettet worden sein. Dieser Prunkschrein steht heute noch in der Elisabeth-Kirche in Marburg. Der leere Sarg steht ebenfalls noch dort.

Offen ist, was sich vom Skelett ohne Schädel im Prunkschrein befindet. Gemäss der Darstellung in der Wander-Ausstellung zum Hl. Elisabeth-Jahr befindet sich der Schädel mit aufgesetzter Krone, davor die beiden Unterschenkelknochen, in einem durchsichtigen Schrein. Dieser Schrein steht in der "Klosterkirche zur Heiligen Elisabeth" in Wien.

Ich gehe einfach davon aus, dass die Daten die in der Wander-Ausstellung publik gemacht werden der aktuelle Stand sind. Das andere Scenario waren vermutlich Zwischenstadien.

Nachtrag - Ergänzung:

In der evangelischen und der anglikanischen Kirche wird die »Heilige Elisabeth von Thüringen« ebenfalls geehrt.

Patronatsschaft: (vorbehaltlich anderer oder noch anderer Patronate)

Autor: - hs -

2) Nach dem 1. Biografen der über Elisabeth geschrieben hat, "Dietrich von Apolda" (1228-1297) wurde von den Kreuzrittern nur das Skelett (ohne Fleisch) übergeben und begraben. Erklärlich, die Rückreise war ja lang von Italien nach Eisenach.

3) Kanonisierungsprozess: Eine vom Papst eingesetzte Kommission die Beweise für die Heiligsprechung sammeln muss.

4) Der Prämonstratenser-Orden wurde 1121 in Prémontré durch Norbert von Xanten gegründet. Erst im Jahre 1126 hat der Papst Honorius den Orden bestätigt. Die ursprüngliche Bezeichnung war "Norbertiner". Die Ordensbrüder wirken als Prediger, Seelsorger und in der Caritas.

-hs-

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Letzte Änderung: 14/12/2008 - 15:14 Uhr